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CHRISTOPH BACHER ARCHÄOLOGIE ANCIENT ART

Anschrift & Kontakt

GALERIE: Stubenring 20
1010 Wien
SHOWROOM: Untere Viaduktgasse 55, 1030 Wien

M +43 664 116 83 24
info@cb-gallery.com
www.cb-gallery.com

Was Sie auf der Messe erwartet

Monumentale und mehrfach publizierte ägyptische Kalkstein-Statue eines Mantelpavians
Neues Reich, 18. oder 19. Dynastie,
1540-1186 v. Chr.
 
Publizierte, monumentale Statue eines Mantelpavians, der auf seiner mitgearbeiteten Plinthe hockt. Die Vorderpfoten sind auf den Knieen abgestützt und schauen unter dem Umhang hervor. Der Kopf mit langer Schnauze, verschmitztem Lächeln und großen, runden Augen unter dicken Lidern. Zwischen den Beinen ist sein langer Phallus prominent in der Mitte platziert. Der lange Schwanz nach vorne um den Körper bis zum rechten Fuß geschwungen. Mit schönen Farbresten. Publiziert in: Rupert Wace „Pharao’s Creatures: Animals from Ancient Egypt“, Seite 10, Juli 2004. Der Pavian gilt als eine der Gestalten des Mondgottes Thot, der auch als Gott des Wissens und des Schreibens gilt.
Am Umhang leicht bestoßen, insgesamt jedoch wunderbar erhalten.
 
Provenienz: Privatsammlung Paris vor 1980. Sothebys Auktion New York vom 12. Juni 2001, Los 189. Danach Rupert Wace London. Zuletzt in der Sammlung von Claudia Kruber, Florenz, Italien. Mit italienischem Antikenpass.
 
Höhe: 39,4 cm
68.000 Euro

Bild: Christoph Bacher Archäologie Ancient Art



Zypriotischer Kalksteinkopf einer Göttin aus dem Besitz Napoleons
1. Jahrhundert v. Chr.
 
Lebensgroßer, leicht nach links geneigter Kopf einer Göttin, wohl Aphrodite, aus Kalkstein. Das Gesicht mit feinen Zügen, gewölbten Lippen und leicht geöffnetem Mund. Die Augen blicken aus dicken Lidern sanftmütig geradeaus. Die Nase ist wohlgeformt und gerade. Die Göttin hat das wellige Haar in der Mitte gescheitelt und hinten zu einem breiten Zopf gebunden. Ein breiter Haarkranz hält die dichten Strähnen zusammen, unter denen die Ohrläppchen hervorlugen. Ein prachtvoller Kopf aus einem zypriotischen Heiligtum. Auf altem Holzsockel aus dem 19. Jahrhundert.
Unrestauriert, Bestoßungen wie am Foto erkennbar.
 
Provenienz: Aus der Familiensammlung von General Vicomte Louis le Hardÿ de Beaulieu (1782-1870). Der belgische Militär diente zunächst im Heer Napoleons, ehe er nach dessen Abdankung im niederländischen Heer Dienst versah und bei Waterloo gegen Napoleon im Feld stand. Dieser Kopf soll der Familiengeschichte zufolge von Napoleon persönlich an Louis le Hardÿ de Beaulieu überreicht worden sein.
 
Höhe: 28 cm   
28.000 Euro

Bild: Christoph Bacher Archäologie Ancient Art