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Bon voyage: Es geht auf Reisen!

Unsere Aussteller verführen uns nicht nur in das Reich der Kunst, mit ihnen lässt sich auch herrlich auf Reisen gehen.

Die Welt will in all ihrer Pracht erlebt werden, wenn Dr. Michael Nöth Kunsthandel, Kunsthandel Giese & Schweiger, Lilly's Contemporary Art Exclusive Antiques und Kovacek Spiegelgasse Glas & Gemaelde in Salzburg in die Ferne schweifen!

Wie wäre es mit einem Ausflug in die Bretagne? Vielleicht an die Küste der Belle-Île-en-Mer, die der französische Impressionist Maxime Maufra an einem Spätnachmittag im Winter 1906 in Öl auf Leinwand festgehalten hat? Die Insel liegt 14 km entfernt von Quiberon und ist mit 87 km² die größte der Bretagne. Der 1861 in Nantes geborene Maufra begann mit 18 Jahren zu malen und zog 1890 in die Bretagne, wo er Paul Gaugin und Paul Sérusier traf. Das Küstenbild findet man in Salzburg bei Dr. Michael Nöth Kunsthandel aus Ansbach, weitere Werke von Maufra auch im Musée d’Orsay, in der Tate Gallery oder im Art Institute of Chicago.

Wir bleiben in der Bretagne, wo die Frauen ganz besondere Trachten tragen. Ludwig Ferdinand Graf (1868-1932) hat sie 1893/94 an einem jungen, ganz ernsthaft aus ihren eisblauen Augen blickenden Mädchen gesehen und im Ölgemälde festgehalten. Der Wiener Ludwig Ferdinand Graf lernte zuerst bei seinem Vater, dem Maler Ludwig Graf, dann an der Wiener Akademie und ab 1892 wurde es an der Académie Julian in Paris international. Der Impressionismus beeinflusste Graf stark, die Motive fand er auch auf seinen Reisen in die Bretagne, nach England, Belgien, Holland, Deutschland und Italien, bis er 1894 nach Wien zurückkehrte. Dieses Werk ist zu finden bei Kunsthandel Giese & Schweiger.

Die Augustusbrücke, die über die Elbe führt und die Alt- mit der Neustadt verbindet, die Katholische Hofkirche, von der ein Steg ins Residenzschloss führt, dann die gewaltige Kuppel der Frauenkirche, davor die Brühlsche Terrasse: So zeigt eine Bilderuhr „Dresden gegen Mitternacht“, in einer Art gespiegeltem Canaletto-Blick, von der Neustadt aus, aber diesmal ein Stück flussaufwärts, mit der Augustusbrücke zur Rechten gesehen. Das prächtige Stück ist von „C. L. Hoffmeister pinx. Wien 1828“ und besitzt ein Walzenspielwerk, das Städtereisende und Uhrenliebhaber beiLilly's Contemporary Art Exclusive Antiques mit zwei Melodien unterhält.  

Als der Wiener Carl Moll 1922 in Venedig weilte, gehörte es nach seinem Habsburgischen Intermezzo, seit dem Frieden von Wien, 1866, längst wieder zu Italien. Doch die Liebe der Österreicher zur verzauberten Lagunenstadt ist geblieben. Wen wundert’s daher, dass Carl Moll eine so stimmige Vedute, Öl auf Holz, 27 x 46,2 cm, von der vorgelagerten Giudecca aus gelang: Rechts Markusplatz und Campanile, dann die Punta della Dogana, die dank der Sammlung Pinault heute ganz der Kunst gehört. Majestätisch dahinter steht Santa Maria della Salute. Ob man auf dem Stand von Kovacek Spiegelgasse Glas & Gemaelde zu diesem Fernblick Fragolino aus einem venezianischem Glas reicht?

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